"Vom Ei zum Inferno" 

Handbuch für Drachenwächter


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Um gegen das Unwissen in der Drachenzucht vorzugehen, entsteht hier ein neues Drachenhandbuch, geschrieben von den Wächtern Osdraconis. Ziel ist es, Bilder und Beiträge zu jeder Drachenart zusammen zu bekommen. Jedes Bild für eine spezifische Drachenart bekommt 100 Punkte. Natürlich werden auch selbst verfasste Texte gebührend belohnt. ABER Dein Beitrag muss selbst verfasst sein, kopierte Texte werden mit Punktabzug bestraft.

 

Alle Beiträge bitte an osdraconis@meinhpw.de.

 

Außerdem bekommt jeder, der für das Drachenbuch malt oder schreibt, eine goldene Drachenkrone (siehe oben). Davon kann man sich einmalig etwas in Dragons Duron aussuchen ohne Galleonen bezahlen zu müssen. Drachenmünzen können auch eingesetzt werden, um das Ei/den Drachen zu leveln. Das heißt, du kannst ihn dazu bringen, seine Fähigkeiten schneller zu erlernen. Für eine Münze bekommst du 5 Balken (Du darfst dir aussuchen welche).

 

 

 

Drachenarten


 

 
Antipodisches Opalauge

 

Beschreibung:

  • Name: Antipodisches Opalauge (engl. Antipodean Opaleye)
  • Lebensraum: Neuseeland, Australien (wenn ihr Lebensraum in Neuseeland zu knapp wird)
  • Aussehen: in allen Regenbogenfarben schillernden, pupillenlose Augen; glänzende Schuppen, die aussehen als währen sie aus Perlmutt
  • Ernährung: lebt vorwiegend von Schafen, gelegentlich auch größere Säugetiere
  • Flamme: ist scharlachrot, stark-leuchtend
  • Eier: sind blassgrau, sehen Fossilien zum Verwechseln ähnlich
  • Weiteres: Opalaugen sind für Menschen normalerweiße ungefährlich und gelten, obwohl sie es bevorzugen in weniger abgeschiedenen Tälern zu wohnen, als unproblematisch. Nur wenn sie unter Stress stehen, kann es vorkommen, dass sich Drachen dieser Art untypisch für die Rasse verhalten und aggressiv werden.

Bericht von Clea-Lucia Bennet aus Ravenclaw

 

 

 

 
Chinesischer Feuerball

Beschreibung: 

  • Name: Chinesischer Feuerball
  • Anderer Name: Löwendrache
  • Aussehen: scharlachrot glänzend, glatter Schuppenpanzer und löwenähnlicher, von einem Kranz goldener Stacheln umgebenes Gesicht.
  • Ernährung: Säugetiere, bevorzugt Menschen  und Schweine
  • Nutzen: In China werden die Schalen der Eier als Zutat für Rezepte benutzt

‚ÄčBericht von Emma aus Hufflepuff

 

 

 

 

 
Gemeiner Walisischer Grünling
 
 
 
 

Beschreibung:

  • Aussehen: Grüntöne, glattschuppig, mittelgroß, Augenfarbe braun mit grüngetupfter Iris
  • Vorkommen: Die Unterart des Walisischen Grünlings findet man heute hauptsächlich im Kambrischen Gebirge von Wales, wo ein Schutzgebiet für sie existiert, sie können gelegentlich aber auch in tieferen Regionen bis nach Westengland angetroffen werden.
  • Ernährung: Schafe und anderes Nutzvieh
  • Feuerstoß: dünne Strahlen, mittlere Reichweite
  • besondere Kennzeichen: melodiöses Brüllen, nicht besonders aggressiv
  • Sonstiges: Die Muggel machten – obgleich sie nicht an die Existenz von Drachen glauben – den Grünling zum Flagentier des Landes Wales. Zugleich zeigte sich der Grünling auch verantwortlich für eine der spektakulärsten Kollisionen der magischen Tierwesen mit der Muggelwelt. Im Jahre 1932 sorgte ein aus dem Reservat geflohener Grünling für Aufregung, als er an einem muggelbevölkerten Strand bei Ilfracombe landete. Allerdings konnte durch die Zivilcourage einer Zaubererfamilie und einer großen Anzahl von Gedächtniszaubern die drohende Katastrophe verhindert werden.
  • Der Grünling ist zudem Gegenstand eines beliebten Gedichts, das auch in unserer Schulbibliothek zu finden ist. Gemeinsam mit dem Schwarzen Hebriden zählt er zu den beiden einzigen in Großbritannien beheimateten Drachenarten, ist jedoch friedlicher und leichter zähmbar als sein dunkler Verwandter.

Bericht von Lenyca Ac-Sarr aus Slytherin

 

 

 

 

 

 
Norwegischer Stachelbuckel

Beschreibung:

  • Name: Norwegischer Stachelbuckel
  • Aussehen: schwarz gepanzert, auf dem Rücken hat der Drache einen Kamm scharfer, pechschwarzer Zacken
  • Vorkommen: Norwegen
  • Ernährung: fast jedes Säugetier und sogar größere Meeressäugetiere, insbesondere Jungwale
  • Eier: legen schwarze Eier
  • Besondere Kennzeichen: sehr aggressiv, greifen auch Vertreter ihrer eigenen Art an
  • Sonstiges: lernen ungewöhnlich früh Feuer zu speien (schon 1-3 Monate nachdem sie geschlüpft sind); ist bei den Sammelkarten berühmter Drachen vertreten, es gibt durch ihre aggressive Art nur noch sehr wenige Norwegische Stachelbuckel auf der Welt

 

 

 

 

 

Peruanischer Viperzahn

                              

Beschreibung:

  • Name: Peruanischer Viperzahn
  • Aussehen: Etwa vier bis fünf Meter lang, glattschuppig und Kupferfarben mit schwarzer Kamm-Musterung, kurze Hörner und besonders giftige Fangzähne
  • Vorkommen: in den peruanischen Anden
  • Nahrung: Ziegen und Kühe, hat jedoch eine Vorliebe für Menschen
  • Sonstiges: eine der gefährlichsten Drachenarten; kleinste und schnellste Drachenart; Jäger mussten zu große Viperzahn-Population eindämmen

 

 

 

 

 
Rumänisches Langhorn

 

 

Beschreibung:

  • Name: Rumänisches Langhorn
  • Lebensraum: Diese Drachenart lebt in Rumänien. Da das rumänische Langhorn eine bedrohte Art ist, wurden Drachenreservarte eingerichtet und ein kontrolliertes Zuchtprogramm entwickelt, um ein weiteres existieren dieser Drachenart zu sichern.
  • Aussehen: Das Langhorn besitzt ein dunkelgrünes Schuppenkleid und lange goldene Hörner.
  • Ernährung: Im Gegensatz zu den meisten anderen Drachenarten, erlegt das Langhorn seine Beute nicht. um es roh zu verspeisen, sondern spießt es auf seine namensgebenden Hörner auf, um es mit der eigenen Flamme zu grillen.
  • Nutzen: Die goldenen Hörner sind eine begehrte und für den vertreibenden Händler ertragreiche Zaubertrankzutat. Wegen jener Hörner wurde diese Drachenart nahezu ausgerottet. Um sie jedoch zu schützen, wurden die Hörner als beschränkt handelbare Güter deklariert.
  • Besonderheit: In der Heimat des Langhorns wurde das weltgrößte Drachenreservat eingerichtet.
     

Bericht von Yue Black aus Gryffindor

 

 

 

 
Schwarzer Hebride

 

 

Beschreibung:

  • Name: Schwarzer Hebride
  • Aussehen: Schwarz, rauhschuppig, Länge bis zu zehn Meter, sehr scharfe, flache Kammlinie (gelegentlich auch farbig), pfeilartige, flache Schwanzspitze, oft mit Dorn versehen (sehr scharf); Augenfarbe in diversen Rottönen, häufig Purpur; Flügel: Dünnhäutig und Fledermausartig mit Krallen an der Flügelspitze
  • Vorkommen: Der Schwarze Hebride kommt in ganz Großbritannien und Irland vor, in der Regel trifft man ihn aber am häufigsten in England und Schottland an. Das größte Schutzgebiet befindet sich auf den Hebriden selbst, vor der Nordwestküste Schottlands und wird von der Familie McFusty betreut.
  • Nahrung: Überwiegend das Wild der schottischen Nadelwälder, aber auch Nutzvieh bis zur Rindergröße
  • Sonstiges: Der Schwarze Hebride gehört zu den größten und gefährlichsten Drachenarten überhaupt, lebt allerdings zurückgezogen und kann gut umgangen werden. Ein Kontakt mit ihm ist unbedingt zu vermeiden, ebenso das ungeschützte Betreten oder Überfliegen der Schutzgebiete. Fähige und gut ausgebildete Zauberer, die Erfahrung mit der Bändigung von Drachen haben, wie beispielsweise der schottische McFusty-Clan, können jedoch erstaunliche Bändigungserfolge bei den Hebriden erzielen. Seinem ebenfalls in Britannien beheimateten Verwandten, dem Walisischen Grünling, geht der Schwarze Hebride in der Regel aus dem Weg, obwohl er ihm überlegen ist. Diese Drachenart beansprucht gewaltige Territorien für sich – ein herrschsüchtiges Exemplar dominiert durchaus auch einmal über eine Fläche von zweihundertfünfzig Quadratkilometern. Da der Hebride nicht so kontaktfreudig ist, wie der Grünling, konnte seine Existenz bis heute vor den Muggeln geheim gehalten werden.
 
Bericht von Lenyca Ac-Sarr aus Slytherin

 

 

 

 

 
Schwedischer Kurzschnäuzer

 

Beschreibung: 

  • Name: Schwedischer Kurzschnäuzler
  • Aussehen: Der Schwedische  Kurzschnäuzler hat eine elegante blau-silberne Haut. Diese Haut wird gerne zur Herstellung von magischer Schutzkleidung, wie zum Beispiel Schutzhandschuhe, verwendet. Seine Flamme hat eine bläuliche Färbung.
  • Vorkommen: Der Schwedische Kurzschnäuzler lebt in einem Reservat, das in einer wilden und  unbesiedelten Bergregion in Schweden zwischen den Orten Kopparberg und Arjeplog gelegen ist. In dieser Gegend finden legendäre Besenflugrennen statt und nur Teilnehmer dieser Rennen, die von einem Kurzschnäuzler erwischt werden, werden Opfer dieser Drachen, da sich sonst nur sehr selten Menschen in diese Gegend verirren.
  • Besonderheiten: Die Flamme dieses Drachen zerstört in Sekundenschnelle sämtliche Materialien, dazu zählen auch Haut und Knochen, auch von Menschen, aber auch Holz.

Bericht von Tina Lupin aus Slytherin

 

 

 

 

 
Ukrainischer Eisenbauch

 

Beschreibung: 

  • Aussehen: Schwarz/Grau mit leuchtenden, roten Augen, Kopf ist dunkelbraun das in Schwarz übergeht, lange tiefschwarze hässliche Klauen, spitzer Stachel an der Spitze seines Schwanzes, langer und kräftiger Hals, große und breite Flügel
  • Vorkommen: Wie der Name schon sagt, findet man den Ukrainischen Eisenbauch hauptsächlich in den tiefsten Wäldern der Ukraine, einzelnd verirren sich ein paar Drachen in die Nachbarländer Russland, Bulgarien, Rumänien und Polen
  • Nahrung: Vorliebe für Rind und Schwein
  • Sonstiges: Der Ukrainische Eisenbauch ist die schwerste Drachenart, die bis jetzt entdeckt wurde. Er wiegt bis zu 6 Tonnen, besitzt eine gewaltige Körperkraft und wälzt alles beim Landen nieder, vom Baum bis zu ganzen Häusern. So ist es einem dringend zu raten, sich von dem Revier dieser Drachenart fernzuhalten und ihn immer mit sehr großem Respekt zu behandeln. Trotz seines ziemlich einschüchternden Aussehens hat der Ukrainische Eisenbauch keine bösen Absichten und möchte einfach nur zurückgezogen in seinem Revier leben.
  • Sage: Es besteht die Sage, dass aus den Zehen der Krallen ein Trank gebraut werden kann, der einen makellos schön macht

 

Bericht von Nina aus Hufflepuff

 

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Ungarischer Hornschwanz

 

Beschreibung:

  • Name: Ungarischer Hornschwanz
  • Aussehen: Der Ungarische Hornschwanz hat schwarze Schuppen und sieht echsenähnlich aus. Seine Augen sind gelb. Außerdem hat er bronzenfarbene Hörner und gleichfarbige, bronzene Stacheln an seinem langen Schwanz.
  • Nahrung: Bevorzugt Ziegen und Schafe, wenn er sie erwischt, allerdings auch Menschen.
  • Feuerspeiweite: Er speit bis zu 15 Meter weit und somit am weitesten von allen Drachenarten.
  • Eier: Die Eier sind zementfarben und mit einer besonders harten Schale ausgestattet. Um sich darauß zu befreien, zerschlagen die Babydrachen die Schale mit ihrem Schwanz, der schon von Geburt an mit spitzen Stacheln bestückt ist.

 

Bericht von Felja Jones aus Hufflepuff

 

 

 

 

 
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